Russlands "neue Menschen". Die Entwicklung der Frauenbewegung von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Oktoberrevolution

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Im 19. Jahrhundert wurden Russlands "neue" Frauen zum Blickfang der Welt. Sie traten in der höheren Frauenbildung und in einzelnen Wissenschaften hervor. 1917 erkämpften sie das uneingeschränkte Frauenwahlrecht. Man geht der Frage nach, wie in einem rückständigen, autokratisch regierten Land eine autonome Frauenbewegung entstehen konnte, die solche Erfolge verbuchte und zu einem konstitutiven Element der entstehenden zivilen Gesellschaft im Zarenreich wurde. Am Beispiel führender Frauenrechtlerinnen werden traditionelle weibliche Welten neuen Lebensformen von Frauen gegenübergestellt, die in einer radikalen Gegenkultur ein modernes Bewusstsein und öffentliches Engagement entwickelten.

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  • Geschichte
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